Eine Villa als persönliche Handschrift

Eine Villa als persönliche Handschrift

Veröffentlicht am 05.09.2025

Die künftigen Bewohner standen vor einem besonderen Abenteuer: dem Bau ihres Traumhauses auf einem offenen Grundstück, das darauf wartete, gestaltet zu werden. Was als Suche nach Balance und Identität begann, wurde zu einer Geschichte über Vision, Zusammenarbeit und Entscheidungen, die wirklich den Unterschied machen. Gemeinsam mit Architekt Egide Meertens legten sie den Grundstein für eine zeitgenössische Villa, die geradlinig wirkt und zugleich Wärme und Persönlichkeit ausstrahlt.



Die Suche nach dem richtigen Verblendstein

Schnell wurde klar, dass die Fassade der entscheidende Faktor sein würde. Das Paar wollte keine Standardlösung, sondern eine eigene Ausstrahlung, die dem Entwurf von Egide gerecht wird. Den richtigen Stein zu finden, erwies sich jedoch als Weg voller Zweifel, Vergleiche und neuer Überlegungen.

Am Ende fiel die Wahl nicht auf einen einzigen Stein, sondern auf eine Mischung: 90 % Franklin und 10 % R Banks. Diese Kombination brachte genau das, wonach sie suchten. Der Franklin bot die klare, zeitgemäße Basis, während der R Banks mit seinen feinen Schattierungen gerade genug Nuance hinzufügte, um die Fassade lebendig zu machen. Eine persönliche Mischung und damit auch eine persönliche Handschrift.

Maßarbeit bis ins kleinste Detail

Die eigentliche Stärke dieses Projekts liegt jedoch in den Details. Neben den Standardsteinen lieferte Joseph Bricks ein komplettes Paket an Maßanfertigungen: Riemchen, Eckriemchen, Untersichtriemchen und sogar Eck-Untersichtriemchen. Dank dieser Sonderformate ließ sich die minimalistische Linienführung des Entwurfs ohne Unterbrechung fortsetzen. Das Ergebnis? Eine monolithische Fassade ohne Kompromisse. Gerade diese Verfeinerung macht den Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Fassade und einer Fassade, die bis ins Detail stimmt.

Das Urteil des Architekten

Architekt Egide Meertens betont, wie wichtig die Materialwahl war:
„Für dieses Projekt suchten wir einen hellen, nuancierten Verblendstein in einem schlanken Format, um den horizontalen Charakter des Hauses zusätzlich zu betonen. Die Steine von Joseph Bricks boten genau die Ausdruckskraft und Qualität, die wir suchten. Dank der Kombination aus Franklin und R Banks, mit bündiger Verfugung und Riemchen in Auskragungen und Decken, konnten wir ein äußerst stilisiertes Ganzes schaffen. Gerade diese verfeinerten Details machen den Unterschied und heben das Projekt auf ein höheres Niveau.“

Aus Zweifel wird Stolz

Die Suche begann mit vielen Fragen und Unsicherheit und endete mit Stolz. Das Ergebnis ist ein Haus, das nicht nur die Vision des Architekten widerspiegelt, sondern auch den persönlichen Geschmack und die Wünsche der künftigen Bewohner. Die Mischung aus Franklin und R Banks verleiht dem Haus Charakter, während die Sonderformate von Joseph Bricks für eine außergewöhnlich verfeinerte Ausführung sorgen.

Diese Villa zeigt, was möglich ist, wenn Vision, Handwerk und Maßarbeit zusammenkommen: ein Haus, das sich wie eine persönliche Handschrift anfühlt.